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Kundenrezension bei amazon.de · 1. März 2005
Gar nicht langweilig!
Viele meinen ja, dass nur Saxophon total langweilig klingt. Dieses Album überzeugt vom Gegenteil. Es ist sehr abwechslungsreich. Nicht nur in der Instrumentation, auch in den Arrangements. Dabei zeigt sich oft genug ein sehr sensibler Umgang mit dem Thema. Mein Favorit "Sie sieht mich nicht" - genau so schön und emotional gespielt, wie von Naidoo gesungen!!!
Kundenrezension bei amazon.de · 12. März 2005
Perfekte Mischung zwischen Pop und Jazz
Da kann man wirklich nur "YO!" sagen! Eine sehr gelungene Produktion des jungen Saxophon-Quintetts. Die CD bietet sowohl Pop- und Jazzklassiker, als auch einige tolle Eigenkompositionen. Alle Stücke sind super arrangiert, und -entschuldigen Sie den Ausdruck- "geil" gespielt. Die Instrumentierung reicht von Sopranino- Alt- Tenor- Baritonsaxophonen über Tubax, Klarintten, Bassklarinette und Flöte! Die Jungs spielen scheinbar alles was ein paar klappen hat....;-)! Zu guter Letzt wäre da noch der "Gast" -kein geringerer als Bob Mintzer- und ein sehr guter, fetter Sound! Für jemanden, der etwas Besonderes sucht, kann ich diese CD nur empfehlen!
Kundenrezension bei blasmusik.de · 20. März 2005
Interessante Platte mit abwechslungsreichen Instrumentierungen (ein Haufen Saxophone, Klarinetten + Tubax und Flöte!!!) und frischen Arrangements! Höchst empfehlenswert, auch schon allein wegen etlicher saxy Soloeinlagen nicht zuletzt von Bob Mintzer!!! 5 Saxophone pur? Nach mehrmaligem Durchhören steht für mich fest: Da kommt keine Langeweile auf, groovt völlig ab!!! 1A!
Onlinerezension bei jazzdimensions.de · 29. März 2005
Sie sind jung, dynamisch und flexibel - dementsprechend ist die Musik des Cologne Saxophone Quintets ebenso ausdrucksstark wie vielseitig beieinflusst: Es finden sich auf dem Album, mit Altmeister Bob Mintzer als Gast, der Monk-Klassiker "Round Midnight" neben "Fragile" (Sting), "Forrest Gump" (Silvestri) oder Eigenkompositionen wie "Blues for woodwinds" des Tenorsaxophonisten François de Ribaupierre.
Außer ihm besteht das Cologne Saxophone Quintet aus Christian Torkewitz, Alexander Reffgen, Gerit von Stockhausen und André Cimiotti. Auch klanglich ist die Scheibe ein Genuss: Eingespielt wurde diese CD in hochauflösender 24-bit-Technik unter der Musikregie von Philipp Heck, der auch feinste Soundnuancen herausarbeitet.
"YO!" enthält Stücke voll wundersamer Leichtigkeit, nichts klingt hier altbacken, sondern stets frisch und fröhlich - und durch den Drive der Band bemerkt man auch die Abwesenheit einer Rhythmusgruppe nicht. Unbedingt erwähnenswert ist das von Alexander Reffgen gespielte, erst kürzlich erfundene Tubax - das tatsächlich wie eine Mischung aus Tuba und Sax klingt, mit unglaublich konturierten Basstönen und gleichzeitig sehr erdig. Schön, der Sommer kann kommen.
Carina Prange > jazzdimensions.de
Kundenrezension bei stauffacher.ch · 1. April 2005
"I never missed the drummer..."
...und ein wahrhaft neuer Sound durch das jüngst erfundene Kontrabass-Saxophon Tubax, das den Pustefixen mit ihren so ohrgängigen wie originellen Versionen von 17 Titeln aus Jazz, Pop und Filmmusik ein wuchtiges Fundament legt. Hut ab vor den Partituren von Andre Cimiotti und Francois de Ribeaupierre und vor der Toncrew. Gastsolist Bob Mintzer staunte. "I never missed the drummer". Das wird ihnen ebenso ergehen.
Jazzthing · Ausgabe April/Mai 2005
Wenn doch alles im Leben so einfach wäre. Da sind fünf junge, talentierte Musiker aus Köln auf Amerikatour und treffen dort interessanterweise auf Bob Mintzer (Komponist, Arrangeur, Yellowjackets). Was liegt näher als ins Studio nebenan zu gehen und ihn fünf [drei] Soli für Stücke des Programms einspielen zu lassen (später in Old Europe dann nochmal zwei [fünf])? Richtig clever ist es dann, ihn bei den ersten beiden [ersten drei] Nummern zu featuren. Guter Einstieg dies. Die Musik inklusive der Arrangements von Jazzklassikern ("Round Midnight") und Welthits ("I feel good" / "Save the best for last") stammt hauptsächlich von André Cimiotti und François de Ribaupierre, wobei die Jungs nicht ganz humorlos sein können (lustig: die Bearbeitung der Filmmusik von "The magnificent seven"). Der musikalische Schwerpunkt jedoch liegt auf kammer-musikalischen Liedstrukturen. Auch ohne Mintzer überzeugt die Soloarbeit der fünf, allerdings sind die Jungs (noch) nicht so abgewichst wie ihr Vorbild. Insgesamt gut gemacht, auf die lange Strecke aber doch eher konventionell und brav. vml
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